Jaqueline Kny

Jaqueline Kny

Jaqueline Kny ist eine Bewohnerin der Berliner Stephanus-Stiftung, Malerin und Autodidaktin. Ihre Grundform ist der Umriss eines kopfartigen Gebildes, die sie bevorzugt mit Wasserfarben in unendlichen Versionen mit Flächen oder Binnenstrukturen füllt. Während des Malens beschleunigt sie den Prozess und weiß genau, wann das Bild fertig ist. Oft nutzt sie die Farbpalette, um den Farbauftrag nicht zu unterbrechen, als ob das Malen sich verselbständige. Die Ergebnisse sind Bilder von intensivster Leuchtkraft und frischer Transparenz. Das Bedürfnis nach ständiger Wiederholung scheint ein künstlerischer Drang zu sein. Überhaupt kombiniert sie gern Stifte und Tuschfarben, Zeichenkohle und Acrylfarben in experimenteller Art und Weise. Sie setzt diese Mittel sehr frei und ausgesprochen versiert ein, kraftvoll und wild, aber auch sehr zart und lasierend. In die benutzbare Installation auf der Schlossinsel werden ausgewählte Arbeiten der Zwei-Sonnen-Projektteilnehmer integriert.

Standorte: Großer Hafen Lübbenau, Hafen 1 Lübben, Landratsamt Beethovenweg Lübben (Nr. 7 im Kunstkompass)

 

Jaqueline Kny ist eine Bewohnerin der Berliner Stephanus-Stiftung und als Malerin Autodidaktin. Der malerische Prozess führt bei ihr primär zum Ausdruck von Lebensfreude und Schaffenskraft. Ihr außergewöhnliches Farbempfinden und ihr versierter Umgang mit dem Pinsel führt zu Bildern von intensivster Leuchtkraft und frischer Transparenz. Ihre Grundform ist der Umriss eines kopfartigen Gebildes, die sie bevorzugt mit Wasserfarben in unendlichen Versionen mit Flächen oder Binnenstrukturen. Sie kombiniert gern Stifte und Tuschfarben, Zeichenkohle und Acrylfarben in experimenteller Weise - die Ergebnisse sind eine durchweg genuine Malerei: kraftvoll und wild, aber auch zart und lasierend. Die Form der Fahnen und Flaggen am Lübbenauer Hafen, im Stadtraum von Lübben und auf einigen Kähnen wurde einerseits gewählt, um die malerische Leuchtkraft in der Landschaft weithin sichtbar zu machen, und andererseits als leuchtendes Zeichen für den Inklusionsgedanken.